Unterfranken: Der Winter hat Unterfranken weiter fest im Griff. Auch am Montag gab es wieder massive Schneefälle, die vor allem in den Landkreisen Würzburg und Kitzingen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt haben.
Etwa 50 Unfälle waren aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse bis 17:30 Uhr zu verzeichnen. Dem ununterbrochenen Einsätze der Raum- und Streudienste ist es zu verdanken, dass der Verkehr auf den unterfränkischen Autobahnen bislang rollt.
Ab 13.30 Uhr hatten die Schneefälle begonnen und auf den zuvor gut geräumten Straßen teilweise zu rutschigem Untergrund geführt. Vor allem an Steigungsstrecken blieben immer wieder vor allem Lkw hängen. Zu den größten Behinderungen kam es auf den Straßen in den Landkreisen Würzburg und Kitzingen. Betroffen war auch das Stadtgebiet Würzburg, wo sich die Verkehrsteilnehmer in Geduld üben mussten.
Knapp 100 witterungsbedingte Anrufe waren in der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken bis in die Abendstunden eingegangen. Bei den Unfällen ging es zumeist mit Blechschäden ab. In einigen Fällen wurden Fahrzeuginsassen leicht verletzt.
Auf die neuen Schneefälle hatten sich die Autobahnmeistereien bereits im Vorfeld sehr gut eingestellt. Der rechtzeitige Einsatz der Winterdienste hat bislang dafür gesorgt, dass der Verkehr auf den unterfränkischen Autobahnen weiterhin ohne allzu große Beeinträchtigungen rollt.








