Haßfurt: Seh- und Hörbeeinträchtigungen werden im Alter häufig als normale Alterserscheinung hingenommen. Dabei können sie den Alltag und die soziale Teilhabe erheblich einschränken. Studien zeigen zudem einen Zusammenhang zwischen unbehandelten Sinnesbeeinträchtigungen und einem erhöhten Demenzrisiko.
Die Pflege- und Wohnberatungsstelle Haßberge lädt am Montag, 21. September 2026, von 15:00 bis 16:30 Uhr zu einem kostenfreien Vortrag rund um das Thema „Sinnesbeeinträchtigungen und Demenz“ ins Landratsamt Haßberge in Haßfurt ein. Valerie Sokol und Arnela Dzinic vom Blindeninstitut Würzburg informieren über die Zusammenhänge zwischen Hör- und Sehbeeinträchtigungen und Demenz. Zudem geht es um Hilfsmittel, sozialrechtliche Ansprüche und Möglichkeiten zur Anpassung des Wohnumfelds. Auch weiterführende Beratungsangebote werden vorgestellt.
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere an Angehörige sowie an Personen, die mit Betroffenen arbeiten.
Eine Anmeldung ist bei der Pflege- und Wohnberatungsstelle Haßberge bis zum 14. September 2026 erforderlich (Tel. 09521 / 27 396, E-Mail: psp@hassberge.de).
Bild: Eine Mitarbeiterin des Blindeninstituts Würzburg bei einem Vortrag. Foto: Christoph Weiß








