Haßfurt: Wie lassen sich Brustkrebsrisiken senken und die eigene Gesundheit stärken? Antworten darauf gibt das digiOnko Präventionsmobil der Frauenklinik des Uniklinikums Erlangen, wie die Gesundheitsregionplus Landkreis Haßberge berichtet. Im Rahmen des Frühjahrsmarktes macht es am Sonntag, 26. April, ab 13 Uhr Halt in Haßfurt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Informationsangebot rund um Frauengesundheit, Krebsprävention und Früherkennung. Im mobilen Labor erhalten Interessierte außerdem Einblicke in moderne molekulare Tests, aktuelle Forschungsansätze sowie in die PräDigt-Studie.
„Wir möchten aufzeigen, wie Früherkennung, ein gesunder Lebensstil und moderne Diagnostik dabei helfen können, das individuelle Brustkrebsrisiko zu senken“, erklärt das digiOnko-Projektteam der Frauenklinik. Zu betonen ist die Bedeutung der Vorsorge: Früherkennung und Prävention sind entscheidend für gute Heilungschancen. Deshalb hat das digiOnko Team ein innovatives Präventionsprogramm entwickelt, mit dem Frauen ihr Gesundheitsverhalten über eine App erfassen und gezielt verbessern können. Das Präventionsmobil bietet zudem die Möglichkeit zur Teilnahme an innovativen molekularen Tests, die frühe Hinweise auf mögliche Krebserkrankungen – insbesondere Brustkrebs – liefern können.
„Als Gesundheitsregionplus möchten wir Angebote unterstützen, die Frauen unkompliziert erreichen und ihnen Mut machen, ihre Gesundheit aktiv und selbstbewusst zu gestalten. Das digiOnko Präventionsmobil ist dafür ein wertvoller Impuls in unserer Region“, so Franziska Schmoll, Geschäftsstellenleitung der Gesundheitsregionplus Landkreis Haßberge.
Das digiOnko-Projekt wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert und von den drei onkologischen Spitzenzentren Erlangen, Würzburg und Regensburg unterstützt. Weitere Informationen sind unter www.digionko-bayern.de zu finden.
Bild: Das digiOnko Präventionsmobil der Frauenklinik des Uniklinikums Erlangen macht am Sonntag, 26. April, Station beim Frühjahrsmarkt in Haßfurt. Foto: UKER/Graber








