Würzburg/Mainfranken – Die IHK Würzburg-Schweinfurt hat ein Umweltmanagementsystem nach dem europäischen EMAS-Standard eingeführt. Das Ziel: Wirtschaftlichen Erfolg und ökologische Verantwortung systematisch miteinander verbinden.
Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die IHK Würzburg-Schweinfurt stellt sich dieser Verantwortung und hat ein Umweltmanagementsystem nach dem EMAS-Standard (Eco-Management and Audit Scheme) eingeführt. „Mit der Umwelterklärung unterstreichen wir unseren Anspruch, nachhaltiges Wirtschaften systematisch in der eigenen Organisation zu verankern. Ziel ist es, wirtschaftlichen Erfolg und ökologische Verantwortung miteinander in Einklang zu bringen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Sascha Genders. Nachhaltigkeit sei dabei keine Zusatzaufgabe, sondern strategisches Ziel moderner Organisations- und Unternehmensführung. Der EMAS-Standard biete der IHK hierfür einen klar strukturierten, überprüfbaren, transparenten und zugleich ambitionierten Rahmen für Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen.
Durch intern definierte Umweltziele und konkrete Maßnahmen stärkt die IHK Würzburg-Schweinfurt ihr eigenes verantwortungsvolles Handeln im Umwelt- und Klimaschutz. Gleichzeitig setzt sie Impulse nach außen: Sie unterstützt Unternehmen im IHK-Bezirk gezielt dabei, nachhaltiges Wirtschaften praxisnah umzusetzen und kontinuierlich weiterzuentwickeln, von der Erstberatung über Projekte wie die Energie-Scouts bis hin zu branchenspezifischen Angeboten. Mit der Umwelterklärung will die IHK die nachhaltige Entwicklung in Mainfranken aktiv voranbringen und die Region zu gemeinsamem Engagement motivieren. Genders betont: „Gemeinsam mit unseren Mitgliedsunternehmen und allen relevanten Stakeholdern wollen wir Mainfranken als lebenswerte und zukunftsfähige Wirtschaftsregion weiter stärken. Wir laden alle Interessierten ein, diesen Weg aktiv mitzugestalten.“
Bildt: IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Sascha Genders (3.v.r.) und die Umweltmanagementbeauftragte Jacqueline Escher (rechts) präsentieren gemeinsam mit dem Umwelt-Team das EMAS-Schild. Foto: Marcel Gränz/IHK








