Schweinfurt: Oberbürgermeister Sebastian Remelé führte – begleitet von 15 Mitgliedern des Stadtrats – vom 12. auf den 13. April seinen Antrittsbesuch in Friedrichshafen durch. Am 12. April wurde die Delegation von Oberbürgermeister Andreas Brand im Rathaus begrüßt. Neben der aktuellen Stadtentwicklung und der finanziellen Lage Friedrichshafens stand auch das Thema Wirtschaftsförderung auf der gemeinsamen Agenda. Oberbürgermeister Brand erläuterte außerdem die finanziellen Auswirkungen der ZF Stiftung auf die Stadt Friedrichshafen.
Am Tag darauf besuchte die Delegation das Unternehmen ZF Friedrichshafen AG. Vorstandsvorsitzender Georg Härter betonte im Rahmen des Besuchs, dass Schweinfurt als Standort mit der bayernweit größten Beschäftigtenzahl strategische Bedeutung hat und die Umstrukturierungen – was Beschäftige und Steueraufkommen angeht – sich nicht negativ auf Schweinfurt auswirken werden. Härter lobte außerdem die hervorragende Verkehrsanbindung, die am Standort Schweinfurt geschaffen worden ist.
Oberbürgermeister Remelé zieht eine positive Bilanz des Kurzbesuchs. „Mir ist der Kontakt nach Friedrichshafen sehr wichtig“, so Remelé. „Neben einer vergleichbaren Größe und ähnlichen Strukturen verbindet uns vor allem die Tatsache, dass Schweinfurt und Friedrichshafen jeweils Sitz des Großunternehmens ZF sind.“








