Schweinfurt: Eine Woche vegane Ernährung war mein Ziel. Erreicht habe ich es nicht. Am 4. Tag war es vorbei. Ich habe gestern einer Brezel und einem großen Eisbecher nachgegeben.
Was ich aus dieser Woche gelernt habe? Zum einen weiß ich aus mir wird kein Veganer werden, selbst Vegetarier halte ich für fast unmöglich. Es gibt manche Sachen die echt lecker sind, so mancher veganer Brotaufstrich oder auch Kokosmilch als Alternative zu Sahne, aber dafür brauch ich kein Veganer zu sein. Es ist zwar ganz nett, aber so komplett ohne Käse, Ei und Fleisch wird aus mir glaube ich nichts.
Aber ich denke, wenn man mit ordentlich Überzeugung Veganer wird, dann hält man es auch wirklich durch. Für mich war es Verzicht auf Vieles ohne etwas sinnvolles darin zu sehen. Wenn man aus Tierschutzgründen vegan lebt, sieht man denke ich eher das positive im Verzicht auf tierische Produkte.
Ich werde mich jetzt, für meine Verhältnisse, wieder normal ernähren, also erstmal ordentlich Fleisch und kann zum Veganismus nur sagen: Kann man machen, muss man aber nicht!
Ps.: Das auf dem Foto ist Trockenfleisch (Beef Jerky).








