Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag der SKD BKK wird auch im Jahr 2017 bei 0,7 Prozent belassen. Das hat der Verwaltungsrat der in Schweinfurt ansässigen Betriebskrankenkasse (BKK) in seiner Sitzung am 9. Dezember 2016 beschlossen.
Nach dem Haushaltsplan, der ebenfalls in dieser Sitzung verabschiedet wurde, sind im kommenden Jahr rund 5,6 Millionen Euro mehr für die Gesundheitsversorgung der Versicherten eingeplant. „Dennoch: Die ausgezeichnete Finanzlage der SKD BKK macht Gedanken über eine Anhebung des Beitragssatzes völlig überflüssig. Damit stellt die SKD BKK einmal mehr ihre Leistungsstärke und Verlässlichkeit für die Versicherten unter Beweis“, erklärt Norbert Völkl, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates der SKD BKK.
Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,7 Prozent liegt die SKD BKK deutlich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag, der jedes Jahr offiziell vom Bundesministerium für Gesundheit festgestellt wird. 2017 beträgt der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung 1,1 Prozent.
SKD BKK-Vorstand Manfred Warmuth zeigt sich ganz besonders stolz auf die Tatsache, dass die Krankenkasse den günstigen Beitragssatz, aber auch ihr Leistungsangebot nun schon das dritte Jahr in Folge hält: „Als die gesetzlichen Krankenkassen Anfang 2015 wieder in den Preiswettbewerb entlassen wurden, war es unser Ziel, einen starken Krankenversicherungsschutz zu einem vernünftigen Preis anzubieten – und beides auch längerfristig halten zu können. Das haben wir offensichtlich geschafft“.







