Servicequalität und Dienstleistungsangebot stehen 2019 bei Strätz Medizintechnik im Fokus

13. März 2019

Estenfeld: „Wir wollen als Vollversorger für Medizintechnik den von Bürokratie und Fachkräftemangel gepeinigten Ärzten dabei helfen, sich auf die Medizin konzentrieren zu können“, beschreibt Juniorchef Adrian Neundörfer das Motto des Estenfelder Medizintechnik-Vollversorgers Strätz Medizintechnik. Um dieses Ziel 2019 erfolgreich umzusetzen, will das Unternehmen in diesem Jahr die Servicequalität weiter optimieren. Im Fokus steht dabei unter anderem das Thema interne Kommunikation. Und auch bei der Liefergeschwindigkeit will die Firma aus der Nähe von Würzburg noch eine Schippe drauflegen.

Die Probleme des vergangenen Jahres sollen 2019 passe sein. So verzögerte sich die Nutzung eines ausgebauten Zentrallagers, das Strätz als Mitglied eines Logistikverbunds in Anspruch nimmt, um ein halbes Jahr – aufgrund von Brandschutzbestimmungen, was unmittelbar zu Lieferverzögerungen führte.


Neue Wege beim Seminarangebot

Neue Wege will Strätz bei seinem Seminar-Angebot gehen. „Wir werden von Kunden vorgeschlagene Schulungsinhalte testen. So stehen dieses Jahr etwa die Themen „Kommunikation“ sowie „Gewalt in der Arztpraxis“ als Highlights im Fokus“, kündigt der Juniorchef an. Im Jahr 2018 waren die Seminare von Strätz-Mitarbeiter Johannes Wolf zum Thema Hygienemanagement besonders gefragt. „Ihm gelingt es wie keinem anderen, den breiten und bunten Strauß an gesetzlichen Anforderungen in einfacher Sprache für den Praxisalltag zu übersetzen“, findet Adrian Neundörfer.

Auf der Agenda des unterfränkischen Mittelständlers steht neben Servicequalität und Seminarangebot auch die Einführung eines neuen, nachhaltigen ERP-Systems, das für eine notwendige Prozessautomatisierung benötigt wird.  Um für den kommenden Sommer gut gerüstet zu sein, will Strätz zudem seine Büroräume im Estenfelder Gewerbegebiet mit einer neuen Klimaanlage ausrüsten. „Unsere Büros bekommen viel Sonne ab, was in der Regel sehr angenehm ist, aber im Hochsommer für eben hohe Temperaturen sorgt. Mit einer Klimaanlage kann man besser und konzentrierter arbeiten“, erläutert Adrian Neundörfer.

Weiterhin auf Wachstumskurs

Auf der betriebswirtschaftlichen Seite will das Estenfelder Unternehmen im laufenden Jahr auf Expansionskurs bleiben. „Unser Stichwort heißt organisches Wachstum“, erklärt Thomas Neundörfer. Ziel für das Geschäftsjahr 2018/2019 ist ein Umsatz von rund sieben Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2017/2018 hatte Strätz Medizintechnik-Produkte im Wert von rund 6,7 Millionen Euro umgesetzt.

Auch die Belegschaft will das Unternehmen vergrößern. „Unsere Mission heißt für dieses Jahr: Strukturen schaffen, um in den Folgejahren gesund wachsen zu können“, so Thomas Neundörfer. Nachdem in den vergangenen zwei Monaten bereits drei neue Stellen geschaffen wurden, sollen in Kürze zwei weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Momentan beschäftigt Strätz FN GmbH Medizintechnik 32 Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende. Die Weichen für ein gutes Jahr sind also gestellt.

Bild: Thomas (links) und Adrian Neundörfer blicken zuversichtlich in die
nahe Zukunft ihres Unternehmens. Foto: Strätz FN

online gestellt von Florian Kohl

Florian Kohl ist Inhaber von REVISTA in Schweinfurt, Podcaster bei schweinfurtundso.de, Blogger bei floriankohl.de und Partner bei kunkel & kohl. Du erreichst Florian per Email unter fkohl@revista.de

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