Juristin der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt ist auf Gesundheits-, Medizin- und Strafrecht spezialisiert
Die Würzburger Juristin Prof. Dr. Tanja Henking, Professorin für Gesundheits-, Medizin- und Strafrecht an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), verstärkt erneut die Zentrale Ethikkommission (ZEKO) bei der Bundesärztekammer. Prof. Dr. Henking war bereits Mitglied in der vorangegangenen Amtsperiode und wird ihre Arbeit in der nunmehr elften Amtsperiode dieses Gremiums fortsetzen.
Bei der ZEKO handelt es sich um ein multidisziplinär zusammengesetztes Gremium, das in seiner Meinungsbildung und Entscheidungsfindung unabhängig ist. Aufgabe der ZEKO ist es, Stellungnahmen zu ethischen Fragen abzugeben, die durch den Fortschritt und die technologische Entwicklung in der Medizin und ihren Grenzgebieten aufgeworfen werden, und die eine gemeinsame Antwort für die Bundesrepublik Deutschland erfordern. Außerdem nimmt die ZEKO Stellung zu ethischen Fragen, die im Hinblick auf die Pflichten bei der ärztlichen Berufsausübung von grundsätzlicher Bedeutung sind. Die konstituierende Sitzung der elften Amtsperiode fand kürzlich statt.
Prof. Dr. Tanja Henking ist seit 2022 Mitglied der ZEKO. Im Jahr 2015 wurde sie als Professorin an die THWS berufen und ist Mitglied der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften. Außerdem leitet Prof. Dr. Henking das Institut für Angewandte Sozialwissenschaften (IFAS), das seit 2019 an der THWS besteht, sowie das Promotionszentrum „Lebenswelten im Wandel – sozial- und gesundheitswissenschaftliche Perspektiven (LiWa).
Prof. Dr. Tanja Henking von der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt arbeitet weiterhin in der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer (Foto: privat)








