Berlin: BILD: „Ex-Wirtschaftsminister Michael Glos war zwar mal Guttenbergs Freund, doch das hat sich geändert, seit der Baron als sein Nachfolger im Amt des Wirtschaftsministers viel populärer wurde. Auch Glos hat Grund zur (heimlichen) Freude.“
Michael Glos: „Sehr geehrte Damen und Herren der BILD-Redaktion,
über Ihre heutige Unterstellung, ich könne mich „klammheimlich“ über die Schmutzkampagne gegen Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg freuen, bin ich enttäuscht. Das ist für mich ehrabschneidend. Hat die BILD-Redaktion das nötig?
Karl-Theodor zu Guttenberg ist mein Freund, dem ich voll vertraue. Die Kampagne gegen ihn macht mich traurig. Es ist offensichtlich, dass sie dazu dienen soll, einen unserer fähigsten Politiker in den Schmutz zu ziehen, weil er zu beliebt geworden ist.
Ich bin mir sicher, das wird nicht gelingen.
Von Ihnen wünsche ich mir eine Richtigstellung.“
Den Brief finden Sie als PDF hier.







