Fahrradfahrer fährt auf Pkw auf – Radler deutlich alkoholisiert
OSTHEIM VOR DER RHÖN, LKR. RHÖN-GRABFELD. Mutmaßlich auf Grund seiner erheblichen Alkoholisierung hat ein Radfahrer einen geparkten Pkw am Fahrbahnrand übersehen. Der Mann wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt.
Am Montagabend, gegen 18:50 Uhr, fuhr ein Radfahrer auf einen geparkten Pkw in der Marktstraße auf und stürzte. Eine Anwohnerin bemerkte den Unfall und eilte zu Hilfe. Nach einer kurzen Erstversorgung des 43-jährigen Deutschen durch den Rettungsdienst stellten die hinzugerufenen Beamten der Polizei Mellrichstadt deutlichen Alkoholgeruch bei dem Mann fest. Ein freiwilliger Vortest ergab eine Wert über 1,6 Promille. Daher wurde durch die Beamten eine Blutentnahme angeordnet.
Da auch Radfahrer als Verkehrsteilnehmer nicht über 1,59 Promille Alkohol im Blut haben dürfen, muss sich der Mann nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.
Verkehrsteilnehmer beleidigt Feuerwehrleute – Polizei Haßfurt ermittelt
WONFURT, LKR. HASSBERGE. Offensichtlich mit den Verkehrsmaßnahmen nicht einverstanden war am Samstagnachmittag ein Verkehrsteilnehmer im Blochweg. Dort hatte die örtliche Feuerwehr für eine Faschingsveranstaltung abgesperrt und musste sich diverse Beleidigungen anhören. Die Polizei Haßfurt ermittelt.
Gegen 17:10 Uhr am Samstagnachmittag fuhr ein Ford C-Max in den Blochweg ein. Hier war auf Grund einer Faschingsveranstaltung die Fahrbahn durch die örtliche Feuerwehr gesperrt worden. Der Fahrer des Ford schien hierüber nicht begeistert und beleidigte die anwesenden Feuerwehrleute, nachdem er seinen Pkw abgestellt hatte, massiv.
Als er kurze Zeit später zu seinem Fahrzeug zurück kam, stieß er erneut Beleidigungen aus.
Die Polizei Haßfurt hat nun die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte der Mann wie folgt beschrieben werden:
- Circa 185 cm groß
- Circa 35 Jahre alt
- Schlank
- Sprach fränkischen Dialekt
Einsatzkräfte, insbesondere die der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Bergwacht und des THW, sind zum größten Teil ehrenamtliche Helfer. Diese Menschen setzen sich in ihrer Freizeit für das Wohl anderer Menschen ein und stellen ihr eigenes Wohlergehen dafür hinten an. Gerade diesen Helfern sollte unser größter Respekt und unsere Anerkennung entgegengebracht werden. Beleidigungen oder gar Angriffe auf Rettungs- und Hilfskräfte sind Straftaten und keine Kavaliersdelikte. Hinter jeder Uniform steckt ein Mensch.








