Bad Kissingen: Die Wahl der 68. Fränkischen Weinkönigin fand in diesem Jahr im prachtvollen Regentenbau in Bad Kissingen statt und verband auf eindrucksvolle Weise fränkische Weinkultur mit historischer Architektur und gelebter Geschichte. Der Veranstalter, die Gebietsweinwerbung Frankenwein-Frankenland GmbH, fand mit dem Regentenbau einen würdigen Rahmen für dieses traditionsreiche Ereignis.
Geschichtsträchtige Eventlocation als perfekter Ort für die Weinkönigin- Wahl
Die Wahl des Regentenbaus als Veranstaltungsort erfolgte ganz bewusst: der Veranstalter entschied sich gezielt für die traditionsreichen Räumlichkeiten, um der Bedeutung der Krönung einen angemessenen und stilvollen Rahmen zu verleihen. Ausschlaggebend war dabei insbesondere die besondere Verbindung aus Geschichte und repräsentativer Atmosphäre. Hermann Schmitt, Geschäftsführer des Fränkischen Weinbauverbands e.V. und der Gebietsweinwerbung Frankenwein-Frankenland GmbH, bringt dies auf den Punkt: „Der Regentenbau mit seiner eindrucksvollen Architektur und seinem festlichen Ambiente bietet einen würdigen Rahmen, der sich hervorragend für unsere Veranstaltung eignet.“ Dabei wurden verschiedene Räume des Regentenbaus genutzt: Während die Wahl im Max- Littmann-Saal stattfand, konnten sich die Gäste im Foyer am Buffett bedienen und im Salon am Schmuckhof hielten sich die Kandidatinnen und der Kandidat vor der Veranstaltung auf.
Max-Littmann-Saal: Konzertsaal mit königlicher Vergangenheit
Der Max-Littmann-Saal, einer der besten Konzertsäle Deutschlands, blickt auf eine lange Tradition hochkarätiger Veranstaltungen zurück. Bereits in vergangenen Jahrhunderten war das Gebäude Schauplatz gesellschaftlicher Höhepunkte, bei denen Adel und gekrönte Häupter ein- und ausgingen. Diese historische Strahlkraft verleiht auch heutigen Veranstaltungen eine besondere Bedeutung – insbesondere einer Krönungszeremonie, die selbst tief in der fränkischen Tradition verwurzelt ist.
„Das Ambiente mit der Historie ist ein idealer Ort, um eine Weinkönigin zu krönen, da viele ‚gekrönte‘ Häupter die Räumlichkeiten schon besucht haben“, erklärt Schmitt weiter. Damit wurde eine symbolische Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschlagen, die der Veranstaltung eine besondere Tiefe verlieh.
Professionelle Eventorganisation und individuelle Umsetzung
Auch organisatorisch verlief die Veranstaltung auf höchstem Niveau. Die Zusammenarbeit mit dem Eventteam der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH wurde vom Veranstalter durchweg positiv bewertet. „Die Zusammenarbeit hat sehr gut funktioniert“, so Schmitt. Individuelle Wünsche konnten dabei nicht nur berücksichtigt, sondern überzeugend umgesetzt werden. Ein besonderes Highlight stellte der feierliche Einzug der Weinhoheiten dar: „Der rote Teppich für den Einzug der Weinhoheiten hat uns sehr gefreut.“
Neben der ästhetischen und organisatorischen Qualität spielte auch die wirtschaftliche Komponente eine Rolle. Der Mietpreis wurde als angemessen empfunden, insbesondere im Kontext der überregionalen Wirkung der Veranstaltung.
Erfolgreiche Veranstaltung für alle
Die Wahl der Fränkischen Weinkönigin im Regentenbau war somit nicht nur ein festlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender, sondern auch ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von Tradition, Kultur und Geschichte. Die Resonanz spricht für sich: Auf die Frage, ob die Räumlichkeiten erneut gebucht würden, antwortet Hermann Schmitt klar und eindeutig: „Ja.“
Mit dieser Veranstaltung wurde einmal mehr deutlich, wie bedeutend die passende Kulisse für besondere Ereignisse ist – und dass der Regentenbau in Bad Kissingen genau diese Bühne in herausragender Weise bietet.
Buhne des Max-Littmann-Saals (c) Bayer. S taatsbad Bad Kissingen GmbH_Lisa Neder








