Aus dem aktuellen SWmagaz.in: Staatssekretär Gerhard Eck ließ es sich nicht nehmen, persönlich am Samstag, 16.02. zur Neueröffnung des Schießkinosbei Waffen Albert, Am Stichlein in Schweinfurt, zu erscheinen.
Anton Albert hat vor einigen Jahren das marode Schießhaus in Oberndorf gekauft und mit viel Aufwand renoviert.
Am Samstag, 16. Februar ist dann eine weitere, für Jäger und Sportschützen attraktive Einrichtung dazu gekommen. Im Beisein der Prominenz des BJV (Bayerischer Jagdverband) und begleitet von einer Hausmesse mit vielen Besuchern und einem runden Unterhaltungsprogramm, hat die Familie Albert das moderne Schießkino der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bei einer Leinwandbreite von 8 Metern fühlt sich der Schütze regelrecht in den ablaufenden Film hinein versetzt. Die Schießbahn ist 50 Meter lang, da können auch sehr außergewöhnliche jagdliche Szenen dargestellt werden.
Das Schießkino ist amtlicherseits abgenommen und steht damit auch staatlichen Waffenträgern für realistisches Training zur Verfügung. Das Kino kann auch von interessierten Gruppen angemietet werden. Es kann mit der eigenen Waffe geschossen werden und es stehen ausreichend Leihwaffen zur Verfügung.
Zur Eröffnung des neuen Schießkinos in Schweinfurt kamen neben vielen Besuchern auch die Vertreter von Staat und BJV.
Auf dem Bild von links: Anton Albert, Dipl. Ing. Wolfgang Senft, BJV Vorstand, Staatssekretär Gerhard Eck, Wolf Pösl, Vorsitzender der BJV Kreisgruppe Schweinfurt und Dominic Albert, Jugendvorstand des BJV Schweinfurt und für den reibungslosen Ablauf und die Sicherheit im neuen Schießkino zuständig.
Von einem unscheinbaren kleinen Laptop wird das Schießkino gesteuert.
Neben einer riesigen Filmbibliothek mit allen vorstellbaren jagdlichen Situationen bis hin zur Großwildjagd, gibt es noch ein großes Filmangebot für staatliche und berufliche Waffenträger.
Sehr realistische Szenen können dort mit Hilfe der Filme dargestellt und immer wieder geprobt werden. Die Nachfrage nach Buchungen ist jedenfalls am ersten Tag schon groß.
Zumal der Stundenpreis von 90 Euro wochentags bei Gruppengrößen bis 10 Schützen nicht übermäßig den Geldbeutel strapaziert.
Jürgen Kohl
Aus dem aktuellen SWmagaz.in









