Tradition, Gemeinschaft und ein gelungener Auftakt für den neuen Standortpfarrer Tobias Wölfel
Schweinfurt: Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein feierten die Johanniter in Schweinfurt ihren traditionellen Johannis-Gottesdienst zum Gedenken an Johannes den Täufer. Rund 50 Gäste nahmen an der feierlichen Veranstaltung teil und setzten damit eine langjährige Tradition fort.
Der etwa einstündige Gottesdienst stand in diesem Jahr unter einem besonderen Vorzeichen: Er wurde erstmals von Standortpfarrer Tobias Wölfel gestaltet, der die Nachfolge von Norbert Holzheid angetreten hat und die Johanniter in Schweinfurt künftig als Standortpfarrer begleitet. Im Anschluss richtete der neue Schweinfurter Oberbürgermeister Ralf Hofmann ein Grußwort an die Anwesenden. Er würdigte das Engagement der Johanniter und die Bedeutung des Johannis-Gottesdienstes als festen Bestandteil des gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens in Schweinfurt.
Beim anschließenden Stehempfang nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen verbrachten viele der Teilnehmenden noch rund eineinhalb Stunden miteinander und ließen den traditionellen Festtag gemeinsam ausklingen.
Der Johannis-Gottesdienst erinnert jährlich an Johannes den Täufer, den Namenspatron des Johanniterordens, und unterstreicht die christlichen Werte und die lange Tradition der Johanniter. Auch in diesem Jahr bot die Veranstaltung Raum für Begegnung, Gemeinschaft und Besinnung.
Bildnachweis: Leonie Sängerlaub / Johanniter








