Schweinfurt – Teilnehmer im Alter von 16 bis 63 Jahren absolvieren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum aktiven Einsatzdienst – viele von ihnen wurden über eine Social-Media-Kampagne für die Feuerwehr gewonnen.
Elf Anwärter der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt sowie der Jugendfeuerwehr haben erfolgreich die Zwischenprüfung der Modularen Truppausbildung (MTA) abgelegt. In Theorie und Praxis mussten die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in verschiedenen feuerwehrtechnischen Aufgaben unter Beweis stellen.
Der Lehrgang zeichnete sich insbesondere durch seine vielfältige Zusammensetzung aus. Ein Großteil der Teilnehmer konnte Anfang des Jahres im Rahmen einer Mitgliederwerbekampagne in den sozialen Medien für die Feuerwehr gewonnen werden. Entsprechend hoch war der Anteil an Quereinsteigern. Die Altersspanne der Prüflinge reichte von 16 bis 63 Jahren und zeigt, dass ehrenamtliches Engagement bei der Feuerwehr Menschen aller Generationen offensteht.
Mit dem Bestehen der Zwischenprüfung haben die elf Feuerwehranwärter einen wichtigen Ausbildungsabschnitt erfolgreich abgeschlossen. Nun können sie erste Erfahrungen im Einsatzdienst sammeln und ihre Kenntnisse unter realen Bedingungen weiter vertiefen. In den kommenden zwei Jahren folgt die weitere Ausbildung, bevor die Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung ansteht.
Die Lehrgangsleitung um Stadtbrandmeister Michael Spath und Martin Dietz zeigte sich mit den Leistungen der Teilnehmer sehr zufrieden: „Die Gruppe hat während der gesamten Ausbildung großes Engagement und eine hohe Lernbereitschaft gezeigt. Besonders erfreulich ist, dass wir Menschen unterschiedlichsten Alters für den Feuerwehrdienst begeistern konnten. Mit der bestandenen Zwischenprüfung haben die Teilnehmer eine wichtige Grundlage für ihren weiteren Weg in der Feuerwehr geschaffen.“
Bild: Die erfolgreichen Teilnehmer der Zwischenprüfung der Modularen Truppausbildung 2026 mit Lehrgangsleiter Stadtbrandmeister Michael Spath sowie den Ausbildern und Prüfern der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt.
Foto: Michael Spath








