Schweinfurt: Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt konnten bei der Abnahme der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ ihr Können unter Beweis stellen.
Die Prüfung wurde erstmals nach der überarbeiteten und im April neu in Kraft getretenen Richtlinie abgelegt. Sie fordert von den Feuerwehrleuten, bei einem angenommenen Verkehrsunfall eine eingeklemmte Person zu versorgen und die zur Rettung notwendigen Geräte in Einsatz zu bringen. In einer separaten Truppaufgabe müssen die Feuerwehrleute zu zweit die richtige Handhabung von weiteren Einsatzgeräten wie Motorsäge, Trennschleifer oder Hebekissen vorführen und Einsatzgrundsätze erläutern.
Oberbürgermeister Sebastian Remelé zeigte sich erfreut über das Prüfungsergebnis. „Ich gratuliere der Mannschaft zu dem in der Ausbildung gezeigte Engagement“, so Remelé. „Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte sind unverzichtbar für die Gefahrenabwehr in der Stadt Schweinfurt“.








