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	<title>Revista Verlag</title>
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	<description>Das Online-Magazin für den Landkreis, die Stadt Schweinfurt und die Region</description>
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		<title>Gestalter statt Blockierer</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="134" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/CSU-Neuwahlen.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="CSU Neuwahlen" /></div>Schweinfurt: „Wir wollen Schweinfurt weiter attraktiv machen. Wir stehen für realistische Ziele.“ So schwor der CSU-Kreisvorsitzende Stefan Funk die etwa 60 Delegierten bei den Neuwahlen des Kreisvorstandes auf die nächsten [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="134" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/CSU-Neuwahlen.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="CSU Neuwahlen" /></div><p><strong>Schweinfurt:</strong> „Wir wollen Schweinfurt weiter attraktiv machen. Wir stehen für realistische Ziele.“ So schwor der CSU-Kreisvorsitzende Stefan Funk die etwa 60 Delegierten bei den Neuwahlen des Kreisvorstandes auf die nächsten zwei Jahre ein. Und es wirkte: Stefan Funk wurde mit 100 Prozent als Vorsitzender des CSU Kreisverbandes Schweinfurt-Stadt im Amt bestätigt.</p>
<p>Da die kommenden zwei Jahre unter anderem geprägt sind von den Landtags- und Bezirkstagswahlen, den Bundestagswahlen, den Kommunalwahlen und den Europawahlen, braucht der Kreisvorsitzende eine engagierte Mannschaft, so Funk weiter. Und auch diese stellte sich am Donnerstag zur Wahl. Die vier stellvertretenen Kreisvorsitzenden Liselotte Schineis, Theresa Schefbeck, Rüdiger Köhler und Bürgermeister Klaus Rehberger wurden mit sehr guten Ergebnissen wiedergewählt. Ebenso die beiden Schriftführer Stefanie Stockinger und Florian Dittert sowie Schatzmeister Bastian Brand. Neu im Amt als Kassenprüfer sind Matthias Endres und Jürgen Scholl. Die bisherigen Beisitzer Renate Walz, Alexander Dahms, Maximilian Grubauer und Jürgen Royek werden in den kommenden zwei Jahren von den neugewählten Beisitzern Ljubow Hurlebaus, Georg Lippert, Tayfun Cenk und Philipp Serrand unterstützt.</p>
<p>In seinem Bericht ging der alte und neue Kreisvorsitzende Stefan Funk auch auf die bisher geleistet Arbeit seiner Mannschaft ein. Neben dem Ehrenabend für langjährige CSU Mitglieder, schaut der Kreisverband auf mehrere gut besuchte Veranstaltungen wie die Neujahrsempfänge, das Wirtschaftsgespräch oder auch Infostände zurück. Auch habe der Kreisverband es geschafft eine eigene Infobroschüre namens „Stadtpost“ ins Leben zu rufen, hob Funk lobend hervor. Nicht nur als Direktkandidat für den Bezirkstag, sondern auch als CSU-Kreis- und Fraktionsvorsitzender möchte er die Region Schweinfurt weiter voranbringen: „Wir sind Gestalter, keine Blockierer.“</p>
<p>Oberbürgermeister Sebastian Remelé hob in seinem Grußwort die gestaltende Kraft der CSU hervor. Neue Projekte wie die Hadergasse konnten realisiert, neue Baugebiete ausgewiesen werden. Auch die Schweinfurter Schulen konnten weiter renoviert werden, da jedes Jahr vier bis fünf Millionen Euro in die Schulen gesteckt werden.</p>
<p>Die Europaabgeordnete Anja Weisgerber dankte in ihrem Grußwort dem Kreisvorsitzenden Stefan Funk für die bisherige gute Zusammenarbeit. Als Kandidatin für den Bundestag sprach sie auch Themen, die den Bund betreffen an. So erteilte Weisgerber einer möglichen Vermögenssteuer im Bund eine klare Absage.</p>
<p><em>Der wiedergewählte CSU Kreisvorsitzender Stefan Funk, mit der Vorsitzenden des CSU Kreisverbandes Schweinfurt-Land Anja Weisgerber, Oberbürgermeister Sebastian Remelé sowie den vier stellvertretenden Kreisvorsitzenden Klaus Rehberger, Liselotte Schineis, Theresa Schefbeck und Rüdiger Köhler (v.l.n.r.)</em></p>
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		<title>Die Braut Sina Lutz</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="266" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Juli-526x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="Juli" /></div>Aus dem aktuellen SWmagaz.in: Das bildschöne Brautpaar auf der vorhergehenden Doppelseite ist, auch wenn beide optisch super zusammenpassen, keine echtes Paar, fast ist man ein wenig entäuscht. Dabei haben beide [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="266" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Juli-526x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="Juli" /></div><p><strong>Aus dem aktuellen SWmagaz.in:</strong> Das bildschöne Brautpaar auf der vorhergehenden Doppelseite ist, auch wenn beide optisch super zusammenpassen, keine echtes Paar, fast ist man ein wenig entäuscht. Dabei haben beide viel Gemeinsamkeiten, z.B. das Studium. Sina Lutz und Simon Seifert, beide studieren in Schweinfurt an der FH Maschinenbau, beide im dualen Studium.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Maschinenbau sollte es werden</p>
<p>Sina hat und da beginnen die Unterschiede, ihr Abi am Celtis-Gymnasium gemacht, Simon am Schweinfurter Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Beide kennen sich schon von der Grundschule. Der Vater von Sina ist Geldersheimer und die Mama kommt aus Schnackenwerth. Das mit dem Maschinenbau wollte sie eigentlich schon immer machen. Während ihrer Schulzeit hat sie sich in verschiedenen Praktikas versucht. Auch die, für Mädchen landläufig als geeignet erscheinende Laufbahn im sozialen Bereich, hat sie ausprobiert. Nach einem Praktikum in der Physiotherapie in einem Reha-Zentrum hat sie auch diese Idee zu den Akten gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://revista.de/die-braut-sina-lutz/sina-lutz-2/" rel="attachment wp-att-20966"><img class=" wp-image-20966 alignleft" alt="SIna-Lutz-2" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/SIna-Lutz-2-232x350.jpg" width="167" height="252" /></a>Sina mag die Technik</p>
<p>Sie mag es, wenn etwas aus- und berechnen kann. Alles muss bei ihr strikt durchzurechnen sein, planbar und in der Funktion nachzuvollziehen. Das Duale Studium mit Schaeffler zusammen erschien ihr als die beste Lösung. Nach einem Jahr Ausbildung bei FAG als Industriemechanikerin, studiert sie seit letztem September an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Das Ziel der Dualen Studiengänge ist eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ferien sind kürzer</p>
<p>In den Semesterferien muss sie arbeiten, ihr bleibt nur der normale Urlaubsanspruch von 30 Tagen. Urlaub gibt es nur während der Semesterferien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Internationale Perspektiven</p>
<p>Das Duale Studium mit einem großen Betrieb als Ausbildungs-Partner hat neben dem Finanziellen natürlich noch ganz andere Vorteile. Ab August diesen Jahres werden die Studierenden von ihren Betrieben auch international eingesetzt. Sina bekommt die Chance einen der Schaeffler-Betiebe in in Südamerika kennen zu lernen.</p>
<p>Mexiko ist das Ziel, dort wird sie eine Art Parktikum ableisten, sie freut sich schon riesig darauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von der Technik zur Tracht</p>
<p>Über die Frage, wie ein solches modernes Mädchen mit dem absoluten Technikfaible zur Tracht kommt, kann sie herzlich lachen.</p>
<p>„Es sind zwei Welten. Eines ist Arbeit, die macht man tagsüber, der normale Arbeitsalltag. Tracht ist Freizeit, ist der Ausgleich dazu. Das Tanzen macht mir schon immer riesigen Spaß.”</p>
<p>Dazu gekommen ist sie wie viele schon als Kind.</p>
<p>„Ich tanze schon seit ich drei Jahre alt bin. Meine große Schwester hat damals getanzt und ich wollte unbedingt dabei mit machen. Schön ist auch, dass man rum kommt. Eigentlich war unsere Gruppe schon ziemlich überall. Auf Oktoberfest, in Hinterskirchen beim großen Gautrachtenfest, bei allen möglichen Umzügen und Tanzveranstaltungen hier in der Umgebung, Kirchweihen. Wir haben schon mal einen Bus gemietet um gemeinsam in Tracht auf einem Weinfest aufzumarschieren, einfach so, zur Gaudi.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Jürgen Kohl</em></p>
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		<title>Der Bräutigam Simon Seifert</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="266" height="400" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Simon-Seifert.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="Simon-Seifert" /></div>Aus dem aktuellen SWmagaz.in: Auch der ‚Bräutigam‘, Simon Seifert ist ein echtes Gelderheimer Gewächs. Er ist sozusagen Studien- und Arbeitskollege seiner ‚Angetrauten‘. In der Grundschule und beim Kindertanzen waren sie [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="266" height="400" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Simon-Seifert.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="Simon-Seifert" /></div><p><strong>Aus dem aktuellen SWmagaz.in:</strong> Auch der ‚Bräutigam‘, Simon Seifert ist ein echtes Gelderheimer Gewächs. Er ist sozusagen Studien- und Arbeitskollege seiner ‚Angetrauten‘. In der Grundschule und beim Kindertanzen waren sie schon zusammen. Heute studiert er in der gleichen Fachrichtung an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Simon ist damit auch Arbeitskollege seiner ‚Braut‘.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lieber zusammen arbeiten</p>
<p>Auf die Frage, ob sie sich schon mal über technische Probleme in die Haare kommen, hat Simon eine einfach Antwort: „Nein, wir arbeiten lieber zusammen an den Problemen.”</p>
<p>Simon ist über seine Eltern in den Verein und damit zur Tracht gekommen, sein Vater kommt aus Goschheim. Mit 16 war er zum ersten Mal bei den Fichtenpaaren dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das gemeinschaftliche Erleben</p>
<p>Auch für Simon kommt das gemeinschaftliche Erleben an erster Stelle. „Alle im Heimat- und Brauchtumsverein und bei den ‚Fichten‘, verstehen sich gut. Die Gemeinschaft funktioniert gut und das Kleiden, so wie man früher herum gelaufen ist, macht riesen Spaß. Ich finde es als einen schönen Brauch, dass man das für eine ganze Woche während der Kirchweih wieder aufleben lässt.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie fühlt man sich?</p>
<p>Ob er sich in Tracht anders fühlt, sich anders bewegt?</p>
<p>„Ich bewege mich gleich, spreche auch gleich. Aber es ist schon eher eine Ehre, wenn man sich anziehen kann wie ein Winzer damals und in der Arbeitstracht z.B. Bäume aufstellt an der Kirchweih.”</p>
<p>Tanzen macht Spaß</p>
<p>„Trachtentanz macht sehr viel mehr Spaß als andere Leute denken. Auch wenn man zunächst mal belächelt wird. Man sollte erst mal mitmachen und wird dann erkennen es ist alles ganz anders.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Perspektiven im Job</p>
<p>Beruflich hat Simon schon recht konkrete Perspektiven. Ihn reizen die Großlager besonders, bei Schaeffler fühlt er sich da gut aufgehoben. Simon träumt davon in Sachen Großlager in der Welt herum zu kommen. „&#8230; ein Lager im London-Eye zu überprüfen oder wieder in Stand zu setzen”, wäre schon sein Ding.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; und dann noch Extremsportarten</p>
<p>Neben seinem Trachtenhobby treibt Simon leidenschaftlich Sport. Fitness-Studio ist Pflicht für ihn, aber auch so Extremsportarten wie Wakeboarden oder Snowboarden fordern ihn heraus.</p>
<p>„Da geht es schon zur Sache, das hat mit den vorsichtig bedächtigen Bewegungen im Anzug und mit Zylinder auf dem Kopf nichts zu tun.”</p>
<p><em>Jürgen Kohl</em></p>
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		<title>Eine von vier ‚Mariabildmädli‘</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="347" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/MonaTreutlein-403x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="MonaTreutlein" /></div>Aus dem aktuellen SWmagaz.in: Eine von den vier zierlichen ‚Mariabildmädli‘ die bei der Fronleichnamsprozession die schwere Mutter-Gottes-Figur auf ihren Schultern tragen ist die 16-jährige Mona Treutlein aus Geldersheim. Auch Mona [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="347" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/MonaTreutlein-403x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="MonaTreutlein" /></div><p><strong>Aus dem aktuellen SWmagaz.in:</strong> Eine von den vier zierlichen ‚Mariabildmädli‘ die bei der Fronleichnamsprozession die schwere Mutter-Gottes-Figur auf ihren Schultern tragen ist die 16-jährige Mona Treutlein aus Geldersheim. Auch Mona ist in Geldersheim geboren, sie macht zur Zeit eine Ausbildung als Arzthelferin in Grafenrheinfeld. Von ihrer Oma kennt sie es noch, die Tracht als Alltagskleidung, ebenso von ihrer Uroma. Von der ist die Originaltracht die Mona als ‚Mariabildmädle‘ trägt. Es ist ein Riesenaufwand die ganzen Originaltrachten zu erhalten, zu verhindern, dass die Motten sie fressen.</p>
<p>Ziemlich genau 13 Jahre, Mona war drei, ist es her, dass sie zum ersten Mal bei der Maibaumaufstellung mitgetanzt hat. Das Tanzen hat sie heute immer noch im Blut. Egal ob sie in der Disco wirbelt oder beim Trachtentanz ‚wohl gesittete‘ Figuren auf das Parkett legt, körperliche Bewegung macht ihr richtig Spaß.</p>
<p>„Discotanz und Trachtentanz sind zwei verschiedene Welten.</p>
<p>Macht beides Spaß. In der Disco kann man tanzen wie man will, im Trachtentanz ist alles vorgegeben.”</p>
<p><a href="http://revista.de/eine-von-vier-mariabildmadli/juni/" rel="attachment wp-att-20976"><img class=" wp-image-20976 alignleft" alt="Juni" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Juni-506x350.jpg" width="405" height="280" /></a>Auf die Frage, wo das Wissen um die Tracht herkommt sagt Mona: „Das bekommt man vom Olli (Oliver Brust) oder von Liz Full gezeigt. Im Archiv werden die Trachten aufbewahrt. Dort wird eine Tracht ausgesucht, die man zunächst behält und mitnimmt. Wenn sie nicht mehr passt kann man sich eine neue aussuchen. Die meisten behalten die Tracht das Jahr über daheim. Man kann unter vielen Röcken ausprobieren. Das ist echt eine Verwandlung. Man ist nicht gewöhnt, so viele Schichten übereinander anzuziehen.”</p>
<p>Mona über ihre Gefühle in der Tracht: „Man fühlt sich in die Zeit zurückversetzt. Man ist ja richtig eingebunden in die Tracht, die muss sitzen, da darf nichts verrutschen. Es ist schon ein besonderes Gefühl wenn man in eine Tracht schlüpft. Man bewegt sich schon ein bisschen anders, das Mieder rückt einen schon gerade.”</p>
<p>Eines ihrer schönsten Erlebnisse in Tracht war ohne Zweifel der Oktoberfest-Umzug im letzten Jahr. „Es ist ein wahnsinniges Gefühl. Die Straßen sind voll, in Dreierreihen stehen die Leute. Das kennt man bei uns hier nicht, alle Menschen winken zu, alle Nationen, alle stehen am Starßenrand, nur um das zu sehen, das war einfach unglaublich.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Jürgen Kohl</em></p>
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		<title>Moderne, junge Frau in ‚Oma-Kleidern‘</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[feature]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="275" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/August-509x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="August" /></div>Aus dem aktuellen SWmagaz.in: Als Kind hat sie sich nicht vorstellen können einmal in ‚Oma-Kleidern‘ herumzulaufen. Von ihrer Oma war sie es gewöhnt, die ist als ‚Fräle‘ im Alltag so [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="275" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/August-509x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="August" /></div><p><strong>Aus dem aktuellen SWmagaz.in:</strong> Als Kind hat sie sich nicht vorstellen können einmal in ‚Oma-Kleidern‘ herumzulaufen. Von ihrer Oma war sie es gewöhnt, die ist als ‚Fräle‘ im Alltag so durchs Dorf gelaufen. Als Monika 16 Jahre alt war, wurde gerade in Geldersheim der Verein für Heimat- und Brauchtumspflege Geldersheim e. V. gegründet.</p>
<p>Man hat Monika, wie viele junge Mädchen in diesem Alter, gefragt, ob sie nicht Lust hätte bei einem der ersten Tanzkurse mitzumachen.</p>
<p>Ihren heutigen Ehemann hat sie damals schon gekannt und beide haben zusammen sich mit einer ganzen Clique in die Liste geschrieben.</p>
<p>Das war zu dieser Zeit schon eher außergewöhnlich, denn andere in dieser Altergruppe haben ihre Freizeit lieber in der Disco verbracht.</p>
<p>Der Tanzkurs mit den fränkischen Tänzen hat den beiden gut gefallen und sie sind geblieben, bis heute. Das war 1989, da haben sie auch gleich bei der Kirchweih mitgemacht und ein Jahr später,1990 haben sie die eigentliche Tanzgruppe gegründet innerhalb des Vereins.</p>
<p>Der Unterschied zu einem modischen Dirndl im Landhaus-Stil auf dem Oktoberfest ist für sie, dass sie zur Kleidung wie sie ihre Vorfahren getragen haben einen persönlichen Bezug hat.</p>
<p><a href="http://revista.de/moderene-junge-frau-in-oma-kleidern/monikaehrhard/" rel="attachment wp-att-20983"><img class=" wp-image-20983 alignleft" alt="MonikaEhrhard" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/MonikaEhrhard-232x350.jpg" width="186" height="280" /></a>„Ich habe es ja bei meiner Oma erlebt. Es war ihre ganz normale Kleidung, nichts Besonderes. So betrachte ich das eigentlich auch, ich versuche, ein Stück dieser Zeit wiederzubeleben. Zur Arbeit kann man heute kaum in diesen alten Stücken gehen, zu Veranstaltungen aber schon.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das erste Mal</p>
<p>Monika Erhard kann sich erinnern, wie sie sich zum ersten Mal gefühlt hat, als junges Mädchen in den Kleidern ihrer Oma: „Es war irgendwie ungewohnt, aber es hat mir von Anfang an gut gefallen. Irgendwie anders hab ich schon gefühlt, schon als etwas Besonderes. Nicht jeder hat solche handwerklich doch recht wertvollen Stücke zu Hause herum hängen. Von vielen Verwandten haben wir im Laufe der Zeit viele Stücke geschenkt bekommen, heute habe ich schon eine richtige Sammlung.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Trachtensammlung</p>
<p>So eine Sammlung will mit großem Aufwand gepflegt und gehegt sein. Immer wieder muss irgendwas gerichtet oder geflickt werden. Da gehört viel Liebe und Zeit dazu. „Meine Mutter hat großes Talent zum Nähen. Sie hat schon viele Stücke restauriert, auch so heikle Sachen wie Blusen oder Unterröcke. Ein altes Tanzhemd von Oma ist auf diese Weise erhalten worden, das ziehe ich heute noch gerne an und halte es in Ehren. Im Haus meiner Mutter haben wir ein ganzes Zimmer mit Schränken ausgestattet, die hängen voller Trachten. Gegen die Motten habe ich ein profates Mittel, in unserem Garten wächst Lavendel, den mögen die Motten überhaupt nicht, Der Lavendel wird natürlich jedes Jahr ausgewechselt.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oktoberfest-Umzug</p>
<p>Beim Oktoberfest-Umzug war sie selbst schon dreimal dabei. Die fränkische Tracht wird nicht immer gleich als solche betrachtet. Die fränkischen Männer werden von den Münchnern oftmals als Piraten bezeichnet, wegen der fränkischen Kopfbedeckung, dem Dreispitz.</p>
<p>Die Franken als ‚Piraten‘</p>
<p>„Wir fallen schon auf, wenn wir in Oberbayern bei einem Festzug mitlaufen, weil wir ganz aus dem Rahmen fallen. Die unterfränkische Tracht ist schon etwas Besonderes, weil bei uns auch jeder anders ausschaut. Die Tracht ist nicht einheitlich, wie das in Oberbayern normal ist, die haben alle einheitliche Gruppen mit Lederhose, Wams usw. Die Einheit macht zwar im Festzug Eindruck, aber die Vielfalt ist bei uns größer. Beim Festzug wird normalerweise Festtracht angezogen, aber man hat nicht immer sofort eine passende Männertracht parat, da maschiert man auch schon mal in Arbeitstracht mit.”</p>
<p>Bei den Erhards ist die ganze Familie dabei, wenn um die Trachten geht. „Ich war letztes Jahr am Tag der Deutschen Einheit in München. Auf dem roten Teppich habe ich der Bundeskanzlerin die Hand geschüttelt. Sie hat festgestellt, dass wir ganz besonders schön sind.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Oliver beim Papst</p>
<p>„Mein Jüngster hat zusammen mit einem Mädchen aus Oberelsbach Blumen überreichen dürfen an den Bundespräsidenten. 2006 als der Papst in München war, war ich mit Oliver dort, auch am roten Teppich, so nah sieht man den Papst selbst auf dem Petersplatz in Rom nie. Es gibt schon viele Ereignisse, die man ohne Tracht gar nicht erleben würde.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tracht macht Spaß,</p>
<p>quer durch alle Altersgruppen stellt Monika Erhard fest. „Wir sind offen für alle. Es kommen im Laufe des Jahres immer wieder neue Leute dazu. Jeder, der Lust hat, kann bei uns vorbeikommen, wir haben alle 14 Tage Tanzprobe im Feuerwehrhaus in Geldersheim mittwochs um 20.30 Uhr. Als Anhaltspunkt: Die Kinder haben bei der Biotonne, Erwachsene bei der schwarzen Tonne Tanzprobe. (In dieser Reihenfolge werden in Geldersheim die Tonnen geleert,) jeder kann bei uns vorbeikommen, mittanzen oder sich das einfach nur anschauen.”</p>
<p><em>Jürgen Kohl</em></p>
<p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Gartenträume“ wieder ein Besuchermagnet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landkreis Schweinfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="266" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Gartenträume-526x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="Gartenträume" /></div>Landkreis Schweinfurt. Tausende Garten- und Pflanzeninteressierte zog es am vergangen Pfingstwochenende nach Traustadt, um sich auf die beginnende Gartensaison einzustimmen. Landrat Florian Töpper eröffnete am Samstag, 18. Mai 2013 das [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="266" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/Gartenträume-526x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="Gartenträume" /></div><p><strong>Landkreis Schweinfurt.</strong> Tausende Garten- und Pflanzeninteressierte zog es am vergangen Pfingstwochenende nach Traustadt, um sich auf die beginnende Gartensaison einzustimmen.</p>
<p>Landrat Florian Töpper eröffnete am Samstag, 18. Mai 2013 das traditionsreiche Gartenevent des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege e. V., das 2013 schon zum 12. Mal veranstaltet wurde. Bezirksvorsitzender der Gartenbauvereine Dr. Otto Hünnerkopf sprach ein Grußwort.</p>
<p>Vielfalt war geboten. Über 100 Aussteller boten eine bunte Auswahl an Pflanzen, Kunsthandwerk und Ausgesuchtem für die Sinne. Passend zum Beginn der Gartensaison konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit Gehölzen, Rosen, Stauden, Gewürzkräutern, Wasserpflanzen und allerlei Pflanzenkostbarkeiten eindecken. Der Trend in diesem Jahr: alte Tomatensorten.</p>
<p>Das kostenlose Begleitprogramm für die ganze Familie mit Attraktionen für Kinder, Fachvorträgen und Informationsständen wurde von den Besucherinnen und Besuchern besonders geschätzt. Kompetente und erfahrene Referentinnen und Referenten sprachen bei gutbesuchten Vorträgen über ihre Erfahrungen. Die „kleinen Gäste“ konnten sich beim Ponyreiten, Bogenschießen, Kinderschminken und Geschichtenerzählen im Märchenzelt vergnügen.</p>
<p>Erstmalig präsentierten sich in diesem Jahr die Gärtnereien des Landkreises, vorwiegend mit der Gestaltung von Mustergräbern. Sie stimmten sich so auf den diesjährigen Wettbewerb des Kreisverbandes Schweinfurt für Gartenbau und Landespflege e. V. „Der zeitgemäße Friedhof“ ein.</p>
<p>Die „Gartenträume“ werden seit 2001 von der Geschäftsstelle des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege e. V. im Landratsamt Schweinfurt organisiert.</p>
<p>Der ehemalige Kreisfachberater des Landkreises, Rainer Gebhardt, hat entscheidend dazu beigetragen, dass die „Gartenträume“ heutzutage zu den großen Gartenmessen in Nordbayern zählen.</p>
<p>Seit heuer liegt die Organisation in den Händen der Nachfolgerin Brigitte Goss und ihrer Mitarbeiterin Birgit Steinert. Eins ist jedoch ganz klar: Ohne die zahlreichen Helferinnen und Helfer in den Gartenbauvereinen, allen voran der ehemalige Kreisvorsitzende Arno Emmerling und Anton Keidel, wären derartige Veranstaltung nicht zu stemmen.</p>
<p>Die Veranstalter ziehen ein positives Resümee. Sie können auf erfolgreiche „Gartenträume“ 2013 zurückblicken.</p>
<p><em>Im Bild von links (Bezirksverband Unterfranken für Gartenbau und Landespflege e. V., Christine Bender) Vorsitzender des Bezirksverbandes Unterfranken für Gartenbau und Landespflege e. V. Dr. Otto Hünnerkopf, Geschäftsführerin des Bezirksverbandes Unterfranken für Gartenbau und Landespflege e. V. Christine Bender, stellvertretender Landrat Paul Heuler, Vorsitzender des Kreisverbandes Schweinfurt für Gartenbau und Landespflege e. V. Frank Bauer, Landrat Florian Töpper, Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber, Erster Bürgermeister der Gemeinde Donnersdorf Klaus Schenk, Kreisfachberaterin Brigitte Goss, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schweinfurt Johannes Rieger, 3. Vorsitzender des Kreisverbandes Schweinfurt für Gartenbau und Landespflege e. V. Helmut Scheuring)</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Kostenlose Erste-Hilfe-Kurse „am Kind“ für Eltern und Großeltern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schweinfurt: In Zusammenarbeit mit den Johannitern bietet die SKD BKK Erste-Hilfe-Kurse an, die speziell auf Eltern und Großeltern von kleinen Kindern zugeschnitten sind. Für die Veranstaltungen in Schweinfurt (Dienstag, 04.06.2013) und [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweinfurt:</strong> In Zusammenarbeit mit den Johannitern bietet die SKD BKK Erste-Hilfe-Kurse an, die speziell auf Eltern und Großeltern von kleinen Kindern zugeschnitten sind.</p>
<p>Für die Veranstaltungen in Schweinfurt (Dienstag, 04.06.2013) und Arnstein (Samstag, 15.06.2013) gibt es noch eine begrenzte Zahl an freien Plätzen. Die Teilnahme an den sechsstündigen Tagesseminaren ist für alle Teilnehmer kostenlos.</p>
<p>Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt bei der SKD BKK unter der Rufnummer 09721 9449-0 oder via E-Mail: <a href="mailto:service@skd-bkk.de">service@skd-bkk.de</a></p>
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		<title>JU Klausurtagung in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="267" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/JU-Klausur-524x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="JU Klausur" /></div>Nürnberg: Der neu gewählte Kreisvorstand der Jungen Union Schweinfurt bereitete sich in einer zweitägigen Klausurtagung in Nürnberg auf die anstehenden Wahlen vor und traf mit dem dortigen OB-Kandidaten Sebastian Brehm [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="267" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/JU-Klausur-524x350.jpg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="JU Klausur" /></div><p><strong>Nürnberg:</strong> Der neu gewählte Kreisvorstand der Jungen Union Schweinfurt bereitete sich in einer zweitägigen Klausurtagung in Nürnberg auf die anstehenden Wahlen vor und traf mit dem dortigen OB-Kandidaten Sebastian Brehm zusammen.</p>
<p>Das gegenseitige Kennenlernen der neuen Vorstandsmitglieder und eine „Moderne CSU-Stadtpolitik“ waren die beiden großen Themen der zweitägigen JU-Klausurtagung in Nürnberg. Neben einer Felsengangführung durch die unterirdischen Gänge der historischen Nürnberger Altstadt waren es in erster Linie die Vorbereitungen auf parteiinterne Wahlen und die Kommunalwahl 2014, die für den neuen Kreisvorstand von Bedeutung waren. Wie bereits 2008 wird die Junge Union auch diesmal wieder ein ausgewogenes Personalangebot an jungen Menschen zur Stadtratswahl 2014 präsentieren. „Unsere Kandidaten müssen den Ansprüchen gerecht werden in Schweinfurt fest verwurzelt zu sein, sich neben der Politik auch in Vereinen, Verbänden und Initiativen zu engagieren und sich lautstark für die wichtigen und drängenden Themen aller Generationen zu Wort melden.“ so Kreisvorsitzender und Stadtrat Oliver Schulte.</p>
<p>Im gemeinsamen Gespräch mit dem Nürnberger CSU-OB-Kandidaten Sebastian Brehm – einem ehemaligen aktiven Mitglied der Jungen Union – wurden dann Möglichkeiten moderner Wahlkampfführung sowie Grundsätze einer modernen CSU-Stadtpolitik diskutiert, so die Junge Union Schweinfurt.</p>
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		<title>Wirtschaftsjunioren Schweinfurt sponsoren Minigolfbahn im Wildpark</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div><img width="400" height="268" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC0610-522x350.jpeg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="_DSC0610" /></div>Schweinfurt: Die vom Wildpark Schweinfurt frisch modernisierte Minigolfanlage wurde heute zusammen mit zahlreichen Sponsoren und Medienvertretern von Oberbürgermeister Remelé eingeweiht. Darunter auch die Schweinfurter Wirtschaftsjunioren die sich an der Renovierung finanziell [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="268" src="http://revista.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC0610-522x350.jpeg" class="attachment-400x400 wp-post-image" alt="_DSC0610" /></div><p><strong>Schweinfurt:</strong> Die vom Wildpark Schweinfurt frisch modernisierte Minigolfanlage wurde heute zusammen mit zahlreichen Sponsoren und Medienvertretern von Oberbürgermeister Remelé eingeweiht. Darunter auch die Schweinfurter Wirtschaftsjunioren die sich an der Renovierung finanziell beteiligten und die Minigolfbahn Nummer 16 sponserten. Das erste Spiel blieb natürlich dem Oberbürgermeister vorbehalten. Einen Gewinner im Match Wirtschaftsjunioren gegen Oberbürgermeister gab es nicht stand doch der Spaß im Vordergrund.</p>
<p>Für die Schweinfurter Wirtschaftsjunioren waren Kreissprecherin Andrea Schmidt mit Thomas Schmidt, der ehemaliger Kreissprecher Christian Störcher nebst Frau Sandra und Kindern Julien und Mia sowie die Juniorin Sandra Steiner anwesend und unterzogen die neue Bahn einem ersten Test.</p>
<p><em>Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Schweinfurt sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern und Führungskräften mit 53 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft. Sie gehören den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an und bilden mit mehr als 10 000 Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz rund 300 000 Arbeits- und 35 000 Ausbildungsplätze.</em></p>
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		<title>Jugendkulturpreis 2014 steht unter dem Motto Spiel und Bewegung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landkreis Schweinfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Landkreis Schweinfurt: Für das Jahr 2014 dreht sich beim Jugendkulturpreis des Landkreises Schweinfurt alles um das Motto Spiel und Bewegung. Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Schweinfurt verleiht den Preis seit 2003 [...]</p><p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landkreis Schweinfurt:</strong> Für das Jahr 2014 dreht sich beim Jugendkulturpreis des Landkreises Schweinfurt alles um das Motto Spiel und Bewegung. Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Schweinfurt verleiht den Preis seit 2003 jährlich, um die Kinder- und Jugendkulturarbeit im Landkreis zu fördern. Beispielhaften Aktivitäten winken die Jugendkulturtrophäe sowie Geldpreise zwischen 130 und 500 Euro.</p>
<p>Dieses Jahr nehmen an dem Wettbewerb, der unter dem Motto „Musik“ steht, insgesamt sechs Gemeinden teil. Die Jury, bestehend aus Peter Näder (Popularmusikbeauftragter des Bezirks Unterfranken) und je einem Vertreter des Kreisjugendrings und der Kommunalen Jugendarbeit, schauen sich die Projekte vor Ort an. Die Preisverleihung mit Präsentation der Siegergruppen findet voraussichtlich im Januar 2014 statt.</p>
<p>Für den Jugendkulturpreis 2014 lautet das Thema diesmal „Spiel und Bewegung“. Das kann Artistik ebenso sein wie Jonglage, Varieté, Spieleaktionen oder andere spielpädagogische Angebote. Die Jury ist gespannt auf die Bewerbungen. „Nach den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sind wir sicher, dass wieder ganz kreative und tolle Aktionen oder Projekte mit dabei sein werden“, sagt Jochen Schneider von der Kommunalen Jugendarbeit.</p>
<p>Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises ruft alle Gemeinden, Märkte und die Stadt Gerolzhofen sowie die dortigen Vereine und Verbände der Jugendarbeit und Jugendinitiativen auf, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Die Ausschreibungen sowie die Anmeldungen wurden bereits an die Gemeinden verschickt, die auch die Koordination der eingehenden Aktionen übernehmen.</p>
<p>Denn pro Gemeinde kann nur eine Aktion eingereicht werden. Das heißt, dass alle Vorschläge der möglichen Wettbewerbsteilnehmer bei der Gemeinde gesammelt und dort dann gemeinsam entschieden werden soll, welche Aktion teilnimmt. Empfehlenswert sind daher auch Kooperationsaktion mehrerer möglicher Teilnehmergruppen.</p>
<p>Die Anmeldungen müssen bis spätestens 30. November 2013 bei der Kommunalen Jugendarbeit eingereicht werden. Informationen gibt die jeweilige Gemeinde oder die Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Schweinfurt unter Telefon 09721/55-507.</p>
<p>Im Internet ist die Ausschreibung und die Voranmeldung als Download abrufbar unter <a href="http://www.koja-schweinfurt.de">www.koja-schweinfurt.de</a>, „Aktuelles“.</p>
<p>das und mehr gibt es zu lesen auf revista.de: <a href="http://revista.de">Nachrichten aus Schweinfurt</a></p>]]></content:encoded>
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